Das Attest für die Plegefreistellung (€10) sollte vom Dienstgeber bezahlt werden.

4.2.07 09:23

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Weingartner Michael (11.2.07 18:27)
Lt Information des BMGF ist der Dienstgeber dazu verpflichtet (siehe http://www.frauenratgeberin.at/cms/frauenratgeberin/stichwort_detail.htm?index=P&doc=CMS1101306640853):


Mitteilungs- und Nachweispflicht
Wenn Sie Pflegefreistellung in Anspruch nehmen, müssen Sie Ihre/n Arbeitgeber/in unverzüglich darüber informieren. Für die Art des Nachweises der Pflegebedürftigkeit von erkrankten nahen Angehörigen ist durch das Gesetz keine bestimmte Form vorgeschrieben. Das Vorliegen einer solchen Pflegebedürftigkeit ist daher lediglich glaubhaft zu machen. Verlangt Ihr/e Arbeitgeber/in keine ärztliche Bestätigung, dann genügen Ihre entsprechenden mündlichen Angaben. Wird hingegen eine ärztliche Bestätigung als Nachweis verlangt, dann muss die/der Arbeitgeber/in auch die damit möglicherweise anfallenden Kosten tragen.

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